Chapter 8. Type Mapping

Table of Contents

8.1. Konzept des Type-Mapping
8.2. Aufbau einer Type-Mapping Datei
8.2.1. Includes
8.2.2. Multi-Value Types
8.2.3. Primitive Types und External Types
8.2.4. Kontexte
8.3. Verwendung des Type-Mappings
8.4. Zusammenhang Type-Mapping + Naming Conventions

Die Type-Mapping-Komponente dient dazu, im Modell verwendete Typen auf Typen in einer Programmiersprache abzubilden. Die Abbildung Figure 8.1, “Das GeneSEZ Typ-System” zeigt eine Übersicht der möglichen Typen:

Figure 8.1. Das GeneSEZ Typ-System

Das GeneSEZ Typ-System

MClassifier bezeichnet selbst erstellte Typen im Modell. MGeneric stellt einen generischen Typ dar und wird verwendet, um eine Klasse mit einem oder mehreren Typen zu parametrisieren. MPrimitiveType stellt die primitiven Typen der jeweiligen Programmiersprache dar. Dabei handelt es sich meist um Hardware-nahe Typen, die in der Regel ohne include- oder import-Anweisung verwendbar sind. MExternal stellt die Typen einer Programmiersprache dar, die durch Standardbibliotheken oder andere verwendete externe Bibliotheken verfügbar gemacht werden.